Selbst und ständig vs Selbst und Selbstliebe

Selbstständig zu sein, heißt selbst und ständig – den Spruch kennst du garantiert auch, oder?

So war das bei mir vor ein paar Jahren auch noch… Ich habe geackert und gebüffelt, egal ob Wochenende oder Feiertag.

Natürlich hatte ich auch Spaß dabei, aber am Ende des Tages war ich kaputt. Mein Kopf hat sich abends oft angefühlt wie eine matschige Birne.

Da ging dann nicht mehr außer stumpf dusselige Serien auf Vox zu gucken.

Ok, unter uns – das mache ich immer noch!

Ich liebe einfach Serien aller Art. Höhle der Löwen, Kitchen Impossible, How to get away with murder und so Styling-Krams stehen gerade ganz groß auf meiner Liste.

Aber jetzt schaue ich es an, weil es mir einfach Spaß macht und nicht, weil zu anderem nicht mehr in der Lage bin.

Selbst und ständig, hussle hussle, gilt heute nicht mehr für mich.

Wie sieht das bei dir aus?

Gönnst du dir zwischendurch deine Pausen, um richtig runterzukommen und abzuschalten?

Selbst wenn du heute am Feiertag arbeitest (wie ich) achte darauf, dass es dir gut geht.

Höre darauf, wenn dein Körper dir zeigt, dass es Zeit ist, eine Pause zu machen.

Manchmal reicht es ja schon aus, fünf Minuten die Augen zuzumachen.

Ich habe mich heute morgen in meine Yoga-Kleidung geschmissen und genieße darin meinen Arbeitstag – herrlich bequem.
Darin ist mein Kopf schon fast automatisch entspannter.

Und heute Nachmittag gönne ich mir eine ganz entspannte längere Pause zum Meditieren, Yoga, Schreiben, Trommeln oder was auch immer mir dann einfällt.

Was kannst du heute machen, um es dir gut gehen zu lassen und dich nur um dich zu kümmern?

Nimm dir deine Zeit – du bist es wert. ❤️❤️❤️

 

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