4 Tipps, wie du mit deinen jammernden Mitmenschen umgehst

Wird um dich herum nur gejammert und du bist total genervt davon? Das kann ich sehr gut verstehen. Du bist damit beschäftigt, dich zu entwickeln und dich aufs Positive auszurichten.

Und dann fangen Mama, Papa, Geschwister, Freunde und Bekannte wieder an, sich zu beklagen, sobald ihr zusammensitzt.

Da ist es nicht ganz leicht, bei dir zu bleiben und gut gelaunt zu sein. Oder wie sieht das bei dir aus?

Höre dir hier die ganze Folge an:

Probiere diese Methoden in den nächsten Tagen und Wochen immer mal wieder aus. Schreib mir gerne eine Email und berichte, wie es sich angefühlt hat. Ich freue mich, von dir zu lesen. Bis dahin wünsche ich dir alles Liebe und viel Erfolg, deine Linda.

Und denke immer daran: Du hast schon alles in dir!


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So kannst du besser mit Negativität umgehen

In dieser Folge bekommst du vier Methoden an die Hand, wie du in diesen Momenten besser damit umgehen kannst.

Denn diese Situationen lassen sich kaum vermeiden. Schließlich triffst du deine Familie immer mal wieder und willst auch nicht jede Freundschaft beenden.

Also ist es wichtig zu lernen, damit umzugehen.

Eins aber noch vorne weg: Es gibt Menschen, die dir wirklich nicht gut tun.

Sie sind so sehr in ihrer negativen Energie gefangen, dass sie nicht anders können. Das sind die sogenannten Energievampire.

Sie saugen dir Energie, anstatt dich hoch zu heben.

Wenn du mit ihnen zusammen bist, fühlst du dich schlecht. Es geht dir immer schlechter. Schlechter und schlechter.

Sie saugen das letzte Quäntchen gute Laune aus dir heraus.

Wenn unter deinen Freunden oder Bekannten ein Energievampir ist, weißt du das schon jetzt.

Bestimmt ist schon ein bestimmter Name bei dir im Kopf aufgeploppt oder?

Dann könntest du überlegen, wie du diesen Kontakt beendest oder zumindest einschränkst.

Denn er tut dir nicht gut.

Achte auf dich.

Jammern und klagen – so kommst du da raus

Jetzt aber zu den vier Methoden, die dir helfen, wenn du in illustrer Runde mit jammernden und klagenden Menschen zusammen bist.

Methode 1: “Wie kannst du das ändern?”

Frag freundlich: „Und wie kannst du das ändern?“

Dein Gegenüber wird nun verdutzt aufschauen, weil er diese Frage wahrscheinlich noch nie gehört hat. Vielleicht kommt dann die Gegenfrage:

„Wieso sollte ich es ändern?“ oder „Wie meinst du das?“

Du könntest dann sagen, dass es ja nichts bringt, sich nur zu beklagen. Dass es besser ist, die Welt zu verändern. Die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Aber die Wahrscheinlichkeit ist sehr, sehr groß, dass dein Gegenüber damit nichts anfangen kann.

Nach einer Schweigeminute wird es dann mit dem Gejammer weiter gehen.

Wenn es sich also nicht vermeiden lässt, wäre Methode 2 für dich möglich.

Methode 2: Achte bewusst darauf

Geh ganz bewusst in diese Situation. Du weißt, dass du in diesem negativen Umfeld nur ein paar Stunden sein wirst. Du weißt, dass diese Art zu denken, nicht förderlich ist. Dessen bist du dir bewusst.

Geh also in die Situation und sage dir vorher: „Ok, das ist jetzt so. Anschließend kümmere ich mich besonders gut um mich und sorge dafür, dass es mir gut geht.“

Und das machst du dann natürlich auch! Ein warmes Bad, ein Eis oder ein schöner Waldspaziergang – lass es dir gut gehen, lass los und tanke neue Energie.

Methode 3: Ab in den Mülleimer damit!

Methode 3 ist die Mülleimer-Methode. Sie ist schnell erklärt.

Stell dir vor, zwischen dir und deinem Gegenüber steht ein großer Mülleimer. Wann immer dein Gegenüber etwas sagt, plumpsen die negativen Wörter automatisch in diesen Mülleimer. Praktisch oder?

Sie kommen gar nicht an dich ran.

Methode 4: Was hat das mit dir zu tun?

Hast du schon von Triggern gehört?

Ein Trigger ist ein Auslöser, der schlechte Gefühle bei dir hervorruft. Jemand sagt etwas und plötzlich bist du beleidigt, stinksauer oder traurig.

Dann liegt es mitunter nicht an dem, was dein Gegenüber gesagt hat. Sondern es ist in dir.

Du reagierst aufgrund deiner Erfahrungen und Erlebnisse anders auf eine Person als jemand mit einer anderen Geschichte.

Wenn du das nächste Mal merkst, dass du zuschnappst, wenn eine bestimmte Äußerung gemacht wird, frag dich:

  • Was hat das mit mir zu tun?
  • Wo darf ich noch genauer hinschauen?
  • Was verkörpert diese Person, was ich an mir nicht gut finde?
  • Wo darf ich noch mehr zu mir stehen?

Das ist keine angenehme Methode, aber eine sehr effektive.

Ich finde das mittlerweile sogar echt interessant, wenn ich auf Facebook ein Bild oder einen Post sehe und spontan denke: „Ach du Scheiße! Was will die denn DAMIT erreichen?“

Dann frage ich mich genau dieses Fragen und oft genug habe ich eine Idee.

Sie traut sich noch mehr in ihrer Sprache zu sprechen, zu fluchen. Sie zieht sich an wie eine Nutte, aber findet es cool und daher ist ihr egal, was andere denken. Oder sie ist einfach viel, viel erfolgreicher und zeigt mir auf, was ich noch alles erreichen will.

Du siehst: Auch wenn du angefressen oder beleidigt bist, verstecken sich dahinter tolle Möglichkeiten zum Wachstum.


 

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