Dein Visionboard – Lebe deine schönsten Träume

In der Nähe meines Schreibtisches wirst du immer ein Visionboard finden. Schon seit fünf Jahren bastel und klebe ich mir regelmäßig neue Collagen, auf denen ich meine Ziele und Träume festhalte.

Die Ziele und Träume, die ich mir als nächstes erfüllen möchte.

Im Moment ist mein Visionboard aber veraltet und ich muss ein neues machen. Daher steht es trostlos auf dem Fußboden und wartet darauf, erneuert zu werden.

Ich werde diese Portion Glitzerstaub daher als Anlass nehmen, mich wieder einmal intensiver mit meinem Visionboard zu beschäftigen.

Denn ich habe noch einige Ziele, die ich mir erfüllen möchte.


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Ein Visionboard ist reine Magie

Du suchst dir ein paar hübsche Bilder, die deine Ziele und Träume wiederspiegeln, klebst sie auf und schwups – gehen sie in Erfüllung.

Okay, ganz so leicht geht es dann doch nicht.

Aber für mich gibt es genau zwei Gründe, warum ich ein neues Board basteln muss:

  1. Meine Ziele haben sich geändert
  2. Ich habe einige meiner Ziele erreicht, was oft genug vorkommt.

Auf meinem momentanen Visionboard sind beispielsweise Bilder von viel Obst und Gemüse (ich wollte mich gesunder ernähren), hochwertigem Schmuck (Ich habe nie Schmuck getragen und nun war der Zeitpunkt reif), ein Hinweis auf ein Retreat mit schamanischer Pflanzenmedizin und ein Schriftzug „TV-Moderatorin“.

All das ist im vergangenen halben Jahr wahr geworden.

Ich ernähre mich gesund, habe mir schönen Schmuck gekauft, war in Spanien bei einem San-Pedro-Retreat und durfte für SAT1 eine Sendung kommentieren.

Ich bin mir zu 100 Prozent sicher: Wenn ich das nicht in meinem Bilderrahmen fixiert hätte, wäre aus den meisten Sachen nichts geworden.

Wie machst du dein persönliches Visionboard?

Denk auf jeden Fall daran:

Dein Visionboard ist nur für dich!

Du musst niemandem gefallen. Es geht ganz allein um deine Wünsche, dein Glitzer, deine Sehnsüchte und deine Träume.

So mache ich es.

Im ersten Schritt nimmst du dir Stift und Papier. Dann schreib alles auf, was du dir wünscht.

ALLES.

Egal wie groß oder klein.

Danach schaust du, ob du wirklich genau diese Dinge willst oder ob etwas anderes dahinter steckt.

Bedeutet der Wellness-Urlaub eventuell, dass du mehr Zeit für dich haben möchtest? Steht das schöne Armband für mehr Weiblichkeit, die du bei dir zulassen möchtest?

Schau nach, was sich dort noch verstecken könnte

Dabei ist wichtig: Kannst du deine Ziele fühlen? Stell dir vor, du hättest es schon erreicht – wie fühlt es sich an?

Wenn ich mich für die Dinge entschieden habe, die ich mir für die nächsten sechs bis zwölf Monate vornehme, schnappe ich mir einen Haufen Zeitschriften.

Du kannst natürlich auch ein weitläufigeres Visionboard machen und für die nächsten Jahre planen. Ich mag es lieber kurzfristig und sehe da meine Erfolge.

Blättere durch die Zeitschriften, Prospekte und was dir sonst noch zwischen die Finger kommt und schau, welche Bilder deine Ziele und Träume darstellen.

Ich schneide mir zusätzlich auch Sätze oder Wörter aus.

Im Moment stehen bei mir zum Beispiel „Free“, Upgrade, Maxx your Heart – maxx your soul“ und „Tv-Moderatorin“ drauf. Also nicht nur konkrete Ziele, sondern auch Gefühle und Werte.

Wenn du keine Zeitschriften hast, schau im Internet und druck dir Bilder aus. Dort findest du von jedem vorstellbaren Wunsch unzählige Bilder – ein wahrer Visionboard-Himmel!

Im letzten Schritt sortiere ich alle Bilder – und das sind meistens ziemlich viele. Welches soll rein, welches schmeiße ich weg?

Nimm die Bilder, die zum einen dein Ziel richtig gut darstellen und zum anderen ein super tolles Gefühl in dir auslösen.

Ein Quell an Glücksgefühlen!

Wenn du dir dein fertiges Visionboard ansiehst, soll es ein Quell an Glücksgefühlen sein!

Dann beginnt der Klebespaß!

Hier ein bisschen Bilder rücken, dort ein bisschen rücken, bis schließlich alles irgendwie passt und sich gut anfühlt.

Lass dir dabei genug Zeit und genieße den Prozess.

Je bewusster du hier bei der Sache bist, desto besser.

Ich rahme mir mein Visionboard immer ein, aber du kannst es auch wie ein Poster an die Wand pinnen. Hauptsache, du fühlst dich gut dabei und es ist in Sichtweite – zum Beispiel bei deinem Schreibtisch.

Jetzt geht es los – Inspiration pur!

Lass dich jeden Tag inspirieren, wirf ein paar Blicke drauf – dein Unterbewusstsein weiß Bescheid und hilft dir.

Das Beste ist: Alles geschieht in deinem Tempo und so wie du es willst.

Und ich fresse echt einen Besen, wenn du dir dein Visionboard in ein paar Jahren ansiehst und es ist nichts davon in dein Leben getreten. Dann schreib mir gerne eine Email.

Das kannst du übrigens sowieso: Wenn du eine Frage hast, schreib mir gerne eine Nachricht. Ich antworte dir dann so schnell ich kann.

Ich bin gespannt, was sich in deinem Leben tut und freue mich darauf, wenn du bei der nächsten Folge Glitzerstaub wieder dabei bist.

Liebe Grüße, deine Linda

 

Denk immer dran: Du hast schon alles in dir.

 

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