Drei Schritte, wenn du ahnst, dass in deinem Leben von viel mehr möglich ist

Du hast also dieses Gefühl im Bauch.

Irgendwie ist da ein Kribbeln, eine Unruhe.

Du siehst bei anderen selbstständigen Frauen, dass sie bei Facebook und Instagram tolle Fotos vom Strandurlaub posten.

Sie sind erfolgreich und sehen sehr glücklich aus. Ob sie es wirklich sind, sei einmal dahingestellt.

Aber trotzdem kommt immer wieder dieses Gefühl in dir hoch.

„Das müsste ich doch auch können“

Du ahnst, dass in deinem Leben noch viel mehr möglich ist

Nur hält dich im Moment noch die Angst zurück, es nicht zu schaffen und nicht genug zu sein.

Sei beruhigt.

Ich hatte diese Ängste auch. Die Angst zu versagen.

Und es ist normal, unsicher zu sein und nicht zu wissen, wie du das um Himmels Wissen schaffen sollst.

Aber kommt es nicht darauf an?

Dass du dich traust und die ersten Schritte gehst, obwohl du Angst hast?

Ich glaube, ja.

In dieser Episode geht es daher darum, welche drei Schritte du gehen kannst, wenn du ahnst, dass noch viel mehr möglich ist.


Höre dir hier die ganze Folge an:

 

Hilfreiche Links:

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Bei mir war es 2013 tatsächlich nur ein Gefühl, dass ich etwas ändern will. Ich hatte ein Buch von Raho Bornhorst* zur Persönlichkeitsentwicklung gelesen und war angefixt.

Ich wollte raus aus meinem alten, traurigen Leben, – rein in die Action. Aber wie?

Schritt 1: Überlege dir, was du möchtest

Ich wusste damals nicht, wie hilfreich Ziele sind und habe mir deswegen keine gesetzt. Aber du kannst es anders machen und dir viel Zeit sparen.

Was möchtest du erreichen? Mach dich nicht verrückt, wenn du keine VISION hast!

Es reicht für den Anfang völlig aus, wenn dir etwas einfällt, worauf du schon immer Lust hattest. Dann ist es egal, ob es ein Urlaub auf Bali ist oder ein Fallschirmsprung.

Wichtig ist, dass du Spaß hast und es im Bauch anfängt zu kribbeln.

Schritt 2: Wie möchtest du dich fühlen?

Der zweite Schritt ist ein bisschen abstrakter. Frag dich, wie du dich fühlen möchtest, wenn du heute das Leben deiner Träume hättest.

Möchtest du dich sicher fühlen?

Frei und unabhängig?

Oder willst du möglichst viel Spaß?

Jeder Mensch hat unterschiedliche Bedürfnisse. Lass dich nicht von den Werten anderer Menschen irritieren.

Du bist du und du bist gut so wie du bist.

Wenn dir das schwer fällt, träume ein bisschen vor dich hin. Wie würde dein Leben aussehen? Was würdest du unternehmen? Was macht dein Leben aus?

So fällt es dir leichter zu erkennen, welche Werte du hast und welche Gefühle für dich im Vordergrund stehen.

Schritt 3: Schreib es auf!

Der dritte Schritt dauert nicht lang und ist eigentlich sehr leicht. Aber er ist ungeheuer wichtig! Mega wichtig!

Schreib dir deine Ziele und deine gewünschten Gefühle auf ein Blatt Papier auf.

Das steigert die Wahrscheinlichkeit, dass du sie tatsächlich erreichst.

Es gibt eine Harvard-Studie, die gezeigt hat, dass Studienabgänger, die vorher ihre Karriereziele aufgeschrieben hatten, drei Mal so viel verdienten, wie die Abgänger, die keine Ziele aufgeschrieben hatten.

Krass oder?

Es passiert etwas in deinem Gehirn, wenn die Infos aus deinem Kopf rauf aufs Papier kommen. Du verpflichtest dich unterbewusst und steuerst dann langsam aber sicher darauf zu.

Also: Wenn du dir deine Ziele und Werte überlegt hast, die du leben möchtest, nimm dir ein Blatt Papier und schreib.

Du kannst dir dann das Blatt aufhängen oder in eine Schublade legen. Was du damit machst, spielt keine riesige Rolle. Dein Unterbewusstsein arbeitet trotzdem.

Schau einfach in einem Jahr noch einmal darauf. Ich wette, du bist überrascht, was du bis dann schon davon in dein Leben gezogen hast.

Wenn du noch einen Schritt weiter gehen möchtest, mach ein Visionboard. Wie du das machst, erzähle ich dir in Episode 3 mit einer neuen Portion Glitzerstaub.

Bis dahin wünsche ich dir viel Spaß und Erfolg!

Und denk immer daran: Du hast schon alles in dir!

 

 

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